COPENHAGEN TRAVEL GUIDE

Bevor es morgen mit meinem Freund nach Paris geht, wollte ich euch noch meine Tipps für Kopenhagen aufschreiben, denn Kopenhagen ist ein echtes Träumchen. Meine beste Freundin Sophie und ich hatten nur leider etwas Pech mit dem Wetter, denn es war super eisig. Trotzdem habe ich mich in Dänemark verliebt und werde auf jeden Fall wiederkommen. Die Dänen wissen einfach was Stil ist. Alle Menschen sind super freundlich und gut gekleidet. Und sie wissen wie man Wohnungen, Restaurants und Cafés stylisch einrichtet. Ich habe mich auf Anhieb wohl gefühlt.

Der einzige Nachteil: das Leben in Dänemark ist super teuer.  Ich habe zum Beispiel für einen normalen Cappuccino und ein Avocado – Toast umgerechnet 15 Euro bezahlt.

 

UNTERKUNFT

Wir haben im „Ascot Hotel“ (Studiestræde 61, 1554 København) übernachtet, da wir ein gutes Angebot bei Booking.com gefunden haben. In letzter Zeit buche ich oft bei Booking.com und da „Airbnb“ in Kopenhagen relativ teuer war, hat es sich nicht unbedingt gelohnt. Ich achte bei meinem Unterkünften natürlich immer sehr auf die Interior-Einrichtung und die war im „Ascot Hotel“ ganz besonders hübsch und stylisch. Unser Zimmer war auch super schön eingerichtet. Allerdings lag unser Zimmer direkt unter dem Frühstücksbuffet, so dass wir morgens relativ früh wach waren. Da ich eigentlichen einen sehr tiefen Schlaf habe, hat mich dies nicht weiter gestört, aber falls ihr vorhabt ein „Deluxe Doppelzimmer im Erdgeschoss“ zu buchen, dann achtet auf die Lage. Die „normalen“ Zimmer sind in dem Hotel leider nicht so stylisch, wie die Deluxe-Räume und diese würde ich euch nicht unbedingt empfehlen, falls  ihr auch Wert auf eine Wohlfühl-Einrichtung legt. Dafür ist die Lobby aber ein echter Hingucker und das Hotel liegt zentral circa fünf Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Das Frühstück war auch in Ordnung, aber mit 25 Euro recht teuer.

FOOD

Auch in Sachen Food haben die Dänen alles auf Lager. Die vier Restaurants bzw. Cafés, die wir ausprobiert haben, können wir auf jeden Fall weiterempfehlen. Am ersten Tag waren wir bei „LêLê Street Kitchen“ (Vesterbrogade 40, 1620 København) direkt um die Ecke von unserem Hotel. Die vietnamesischen Gerichte waren preislich in Ordnung, allerdings war die Auswahl an vegetarischen Gerichten nicht sonderlich groß. Im Gegensatz zum ultimativen Hipster – Lokal „The Union Kitchen“ (Store Strandstræde 21, 1255 København). Dort gibt es alles was das Instagrammer-Herz begehrt, das bedeutet es gibt alles von Avocado Toast, über Matcha Latte bis hin zu Trüffelpommes. An unserem letzten Tag waren wir im hippen Viertel „Nørrebro“ unterwegs und haben durch Zufall das Restaurant „Ravnsborg Kitchen and Bar(Ravnsborggade 1, 2200 København) entdeckt. Ich habe dort Trüffel-Pasta gegessen und Sophie war sehr zufrieden mit ihrem Burger inclusive Pommes. An unserem letzten Abend sind wir zehn Meter von unserem Hotel zu „Papa Ramen(Studiestræde 67, 1554 København) gegangen. Die Nudelsuppe war total lecker und preislich auch in Ordnung.

MUST – SEE

Kopenhagen ist so schön, dass es eigentlich reicht einfach durch die verschiedenen Straßen zu schlendern und die besonderen Ecken von Kopenhagen zu entdecken. Ansonsten kann ich euch natürlich die Klassiker wie das „Schloss Amalienborg“ und „Nyhaven“ empfehlen. Jeder benötigt ein Foto vor den bunten Hafenhäusern, haha. Außerdem waren wir im „Design Museum“ (zu Fuß in fünf Minuten vom Schloss Amalienborg zu erreichen), wo man als Student zum Beispiel kostenfreien Eintritt erhält. Wer sich also für Mode, Industriedesign und Gestaltung interessiert, sollte unbedingt das „Design Museum“ besuchen. 

Ein ganz besonderer Tipp: „Christiania„. Wir wollten uns unbedingt das alternative Viertel anschauen und wenn man die Gelegenheit dazu hat und sich für eine solche Lebensweise interessiert, sollte man unbedingt einen Abstecher in die Freistadt „Christiania“ machen.

Den weltbekannten Freizeitpark „Tivoli“ haben wir uns wegen der eisigen Temperaturen leider nicht angeschaut, aber es sah von außen echt besonders sein.

 


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