REZEPT: KÜRBISSUPPE

Kürbissuppe gehört zu meinen Lieblingsgerichten im Herbst. Doch jeder kocht sie etwas anders, sodass es im Internet tausend verschiedene Rezepte gibt. Heute möchte ich euch meinen Favoriten vorstellen, welchen ich über die Jahre kreiert habe. Es ist super leicht zu kochen und auch für totale Kochanfänger geeignet. Außerdem ist so eine Kürbissuppe natürlich ein toller farblicher Hingucker, oder?

 

Was ihr für die Kürbissuppe braucht:

einen essbaren Kürbis eurer Wahl (zum Beispiel Hokkaido)

eine Handvoll Kartoffeln

eine Zwiebel

Ingwer

Kräuter und Gewürze eurer Wahl

Gemüsebrühe

Kokosmilch

Kichererbsen

bei Bedarf noch etwas Sojasahne

einen Stabmixer

 

 

 

 

 

Als erstes den Kürbis gründlich abwaschen und grob zerschneiden. Außerdem Kartoffeln,  die Zwiebel und den Ingwer portionieren und alles leicht andünsten. Wer mag kann auch etwas Chili hinzugeben. Nachdem du alles angeschwenkt hast, mit der Gemüsebrühe ablöschen bis der Inhalt des Topfes bedeckt ist. Jetzt alles kochen lassen bis es schön weich ist.

Wenn alles gekocht ist, wird der Stabmixer vorbereitet und wenn ihr es nicht zu scharf mögt die Chili aus dem Sud gefischt. Dann alles mixen bis keine Stücken mehr in der Suppe sind. Jetzt die Kokosmilch hinzugeben und verrühren, sodass eine wunderbar cremige Konsistenz entsteht.

 

 

Nun das leckere Süppchen mit Salz und Pfeffer abschmecken. Außerdem kann bei Bedarf noch etwas Sojasahne untergerührt werden falls ihr die Konsistenz noch etwas verändern wollt.

Mein persönliches Highlight: Kichererbsen hinzufügen und noch kurz auf dem Herd stehen lassen. Dann in eine schöne Schale geben, mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen anrichten und schmecken lassen.

Guten Appetit!

 

Wie macht ihr eure Kürbissuppe am liebsten?

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2 Replies to “REZEPT: KÜRBISSUPPE”

  1. Ich mag meine Kürbissuppe am liebsten mit Crème fraîche und Karotten.
    Deine klingt aber nach einem geschmacklichen Highlight 🙂

    Die werde ich wohl bei Gelegenheit mal ausprobieren!

    Danke für die Inspiration (:

    1. Ja, die Variante mit Kokosmilch und Ingwer finde ich einfach extrem empfehlenswert.
      Lass es dir schmecken 🙂

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